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<pre>Schließlich präsentierte sich der einstige Aufstiegskandidat in Darmstadt erschreckend schwach und bestätigte damit den Trend der letzten Wochen. In den vergangenen acht Begegnungen konnten die Berliner nur einen Erfolg einfahren und gehören damit zu den formschwächsten Teams im Tabellenmittelfeld.  <p> Und die bisherige Heimbilanz kann dem FCH durchaus Mut machen. Schließlich konnte Heidenheim in 16 Partien vor heimischer Kulisse gute neun Siege einfahren und findet sich vor dem Duell mit fürth auf dem vierten Platz der Heimtabelle wieder.  <p>  Mit gerade einmal fünf Siegen und 16 erzielten Treffern schien es am Ende der Hinrunde noch danach, als müsse sich der FC St. Pauli ernsthafte Sorgen um den Klassenerhalt machen. <p> Mit einer 1-4-9-Bilanz stehen die Lilanen am Tabellenende und haben allein auf Schalke einen Rückstand von sechs Punkten. Der erste Nicht-Abstiegsplatz ist demzufolge schon neun Zähler entfernt. <p>  Quoten Stand vom 27.4.2018, 12:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Verzichten muss Duisburg im Auswärtsspiel indes auf Pierre de Wit (Knieverletzung), Andreas Wiegel (Meniskusriss) und Zlatko Janjic (Kreuzbandriss). Daniel Davari musste in den letzten Tagen zudem mit Knieproblemen aussetzten. Lukas Fröde ist aufgrund seiner Gelbsperre darüber hinaus zum Zuschauen verdammt.  <p> Noch vor einigen Wochen hätte kaum jemand auch nur einen Pfifferling auf den Duisburger Klassenerhalt gegeben. Schließlich hatten sie zwischenzeitlich elf Zähler Rückstand auf das rettende Ufer.  <p>  Dabei war der FCI in diesem Spiel richtig gut. 15:4 Torschüsse, 65 Prozent Ballbesitz und 80 Prozent ihrer Pässe wurden an den eigenen Mann gebracht — eigentlich Werte einer Siegermannschaft. <p> In den ersten 16 Partien konnte das Team vor Damir Buric nur 14 Zähler einfahren und hat bei nur vier Siegen bereits zehn Niederlagen auf dem Konto. Dabei hat sich insbesondere die Defensive bis hierhin nicht zweitligatauglich präsentiert. <p>  Schlusslicht Regensburg drehte einen 0:1-Pausenrückstand gegen Nürnberg in einen 2:1-Sieg und feierte einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf. Weil auch die Konkurrenz punktete, beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz immer noch fünf Punkte.  </pre> 


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<pre> Weil es an den letzten sechs Spieltagen nur eine Niederlage setzte, darf die Elf von Hannes Drews nun bereits seit Wochen auf überaus erfreuliche Momentaufnahmen verweisen; jüngst konnte sich das Team mit drei ungeschlagenen Vorstellungen am Ende der oberen Tableau-Hälfte stabilisieren.  <p> Die fürther daher mit ganz breiter Brust in die Begegnung am Sonntag gehen.  <p>  Funkel muss für die Auswärtspartie ohne Andre Hoffmann (Hodenverletzung) und Gökhan Gül (Aufbautraining) planen. Adam Bodzek und Niko Gießelmann fehlen zudem gelbgesperrt. <p>  Bei Jahn Regensburg sahen nicht wenige Experten nach dem Abgang von Aufstiegstrainer Heiko Herrlich bereits zu Saisonbeginn dunkle Abstiegswolken aufziehen. <p>  Durch die beiden Eigengewächse stellte der FCK am Ende der vergangenen Saison sogar die zweitbeste Defensive der Liga und schaffte wohl auch deshalb ganz knapp den Klassenerhalt.  </pre>


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<pre> Machte sich die Elf von Kenan Kocak beim Aufsteiger zunächst die Abgeklärtheit eines arrivierten Zweitligisten zu Nutze, zogen sich die Gäste nach dem Wiederanpfiff im Hochgefühl des vermeintlichen komfortablen 2:0-Vorsprungs viel zu weit in das eigene Schneckenhaus zurück.  <p> Die Heidenheimer Heimbilanz hat allerdings nur bedingt vom jüngsten Aufschwung profitiert. Mit bislang zehn vor heimischer Kulisse erzielten Punkten rangiert der FCH nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und musste in den ersten acht Heimpartien bereits vier Niederlagen hinnehmen. Mit 18 kassierten Gegentreffern verfügt das Schmidt-Team zudem über die schwächste Heimdefensive der gesamten Liga.   <p> Bei den Düsseldorfern fallen Gökhan Gül (Fraktur im Unterschenkel), Tim Wiesner (Schambeinentzündung), Michael Rensing (Aufbautraining nach Rippenbruch) und aller Voraussicht nach Oliver Fink (Wadenprobleme) sowie Genki Haraguchi (Gehirnerschütterung) aus. <p>  Wichtiger ist ihm und seinem Trainer Markus Anfang aber der Sieg — „und dabei ist egal, wer die Tore macht“, so der neue Effzeh-Coach.  <p> Nicht zuletzt auswärts konnten die Ingolstädter bislang wichtige Zähler einfahren. Drei der ersten sechs Auswärtspartien konnte der FCI für sich entscheiden und rangiert vor dem Duell mit Nürnberg auf einem guten sechsten Platz in der Auswärtstabelle. Und nach den jüngsten Erfolgen können die Ingolstädter mit breiter Brust beim Club antreten und dürften entsprechend offensiv zu Werke gehen.  </pre>


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<pre> Beierlorzer hat vor dem Duell der Aufsteiger keine Personalprobleme zu beklagen. Einzig Linksverteidiger Alexander Nandzik fehlt aufgrund einer Gelbsperre in jedem Falle.  <p> Dabei blieben die Sandhäuser bereits zum dritten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Gegentor. Vor allem im heimischen BWT-Stadion am Hardtwald erwiesen sie sich bislang als äußerst effektiv. Schließlich konnten zwei der bislang drei Heimspiele jeweils mit 1:0 gewonnen werden (eine Niederlage).  <p>  Auch Kaiserslautern setzte sich im Pokal durch und schlug mit dem FC Köln sogar einen Bundesligisten. Trotz eines 3:0-Vorsprungs wurde es am Ende aber nochmal knapp (3:2). Im vierten Pflichtspiel in Folge erzielte der FCK genau drei Tore. Dieye sind auch gegen fürth möglich. <p>  Am Ende musste sich der Club allerdings mit einem 0:0 begnügen und verharrt damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Am 2Spieltag kommt es nun zu einem waschechten Topspiel gegen den MSV Duisburg.  <p> Aktuell haben die St. Paulianer 40 Zähler auf dem Konto und befinden sich bei nur zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone wie gehabt in akuter Abstiegsgefahr.  </pre>


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